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Bewertung des chemischen Zustands der Elbe nach Wasserrahmenrichtlinie

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Den chemischen Zustand der Oberflächengewässer bewertet die Wasserrahmenrichtlinie anhand des Vorkommens von prioritären Stoffen, für die in der Tochterrichtlinie über Umweltqualitätsnormen Höchstwerte für die Jahresdurchschnitte der Stoffkonzentrationen und für einige auch die zulässige Höchstkonzentration festgelegt sind.

Diese prioritären Stoffe sind seit 2009 in das Internationale Messprogramm Elbe integriert. Bei der Bewertung des chemischen Zustands der Gewässer nach Wasserrahmenrichtlinie führt bereits ein einziger Parameter mit schlechten Werten zur schlechten Gesamtbewertung.

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