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Im Einzugsgebiet der Elbe wurden drei Hauptproblembereiche der wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen aufgedeckt, die eine Koordinierung und Erörterung auf internationaler Ebene erfordern:
- signifikante stoffliche Belastungen
- morphologische Veränderungen der Oberflächengewässer
- Wasserentnahmen und –überleitungen.
Um diese Fragen mit Vertretern ausgewählter bedeutender Interessengruppen und Wassernutzer zu diskutieren, fanden in Dresden im Februar 2008 zwei Fachgespräche statt.
Das erste Fachgespräch am 12.02. und 13.02.2008 war den signifikanten stofflichen Belastungen im Einzugsgebiet der Elbe gewidmet. An diesem Gespräch nahmen mehr als 30 Vertreter bedeutender Wassernutzer aus den Bereichen Industrie, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Schifffahrt, Kommunalverwaltung, Trinkwasserversorgung, Vertreter von Umweltverbänden und sonstigen Interessengruppen sowie Vertreter der Behörden und der IKSE teil.
Im Mittelpunkt des ersten Tages standen die Nährstoffeinträge in die Oberflächengewässer im Einzugsgebiet der Elbe, der zweite Tag war den Schadstoffen in den Gewässern im Einzugsgebiet der Elbe gewidmet. Neben einem Einführungsvortrag des Moderators informierten zu beiden Themen Referenten für Deutschland und die Tschechische Republik über den Stand der Arbeiten auf der nationalen Ebene. Die Teilnehmer diskutierten dann das weitere Vorgehen.

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| Der Moderator und die Referenten des ersten Fachgesprächs (Foto: S. Vosika)
Von lins nach rechts: Ing. Nesmìrák, Dr. Trepel, Ing. Jirásek (Moderator), Ing. Medek, Dr. Heininger |
Die beim ersten Fachgespräch vorgetragenen Präsentationen stehen in der rechten Spalte auf dieser Seite zur Verfügung.
Eine detailliertere Zusammenfassung der Ergebnisse des ersten Fachgesprächs am 12.02. und 13.02.2008 in Dresden steht hier bzw. in der rechten Spalte auf dieser Seite zur Verfügung.
Wichtigste Ergebnisse des ersten Fachgesprächs (nach Mausklick)
Das zweite Fachgespräch am 26.02. und 27.02.2008 befasste sich mit den morphologischen Veränderungen der Oberflächengewässer sowie Wasserentnahmen und -überleitungen im Einzugsgebiet der Elbe.
An diesem Gespräch nahmen mehr als 30 Vertreter bedeutender Wassernutzer aus den Bereichen Industrie, Energiewirtschaft, Kommunalverwaltung, Schifffahrt, Fischerei, Vertreter von Umweltverbänden und sonstigen Interessengruppen sowie Vertreter der Behörden und der IKSE teil.
Thema des ersten Tages waren die morphologischen Veränderungen der Oberflächengewässer im Einzugsgebiet der Elbe. Neben einem Einführungsvortrag des Moderators wurden zur Diskussion insgesamt vier Vorträge gehalten, die den Lösungsansätzen bezüglich der morphologischen Veränderungen der Oberflächengewässer und der Durchgängigkeit der Fließgewässer in Deutschland und in der Tschechischen Republik gewidmet waren.
Auf dem Programm des zweiten Tages standen die Gewässernutzung für die Schifffahrt und die damit verbundenen morphologischen Veränderungen der Oberflächengewässer sowie Wasserentnahmen und -überleitungen im Einzugsgebiet der Elbe. Im Rahmen der Vorträge wurden am Beispiel der Elbe die Ergebnisse eines UBA-Projekts zu den Möglichkeiten für eine Verbesserung des ökologischen Zustands von Wasserstraßen ohne Beeinträchtigung der Schifffahrt, Informationen zum Wassermengenmanagement in der Tschechischen Republik am Beispiel der Moldaukaskade sowie die Niedrigwasserproblematik präsentiert.

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| Der Moderator und die Referenten des 2. Fachgesprächs (Foto S. Vosika)
Von links nach rechts: Ing. Beneš, RNDr. Treml, Dipl.-Biol. Gaumert, Ing. Novický, RNDr. Kubala, Dipl.-Ing. Dörr (Moderator), Ing. Andrejsová, Herr Naumann, Herr Jährling, Mgr. Ing. Pravec |
Die beim zweiten Fachgespräch vorgetragenen Präsentationen stehen in der rechten Spalte auf dieser Seite zur Verfügung.
Eine detailliertere Zusammenfassung der Ergebnisse des zweiten Fachgesprächs am 26.02. und 27.02.2008 in Dresden steht hier bzw. in der rechten Spalte auf dieser Seite zur Verfügung.
Wichtigste Ergebnisse des zweiten Fachgesprächs (nach Mausklick)
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