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Die IKSE strebt eine aktive Beteiligung der Öffentlichkeit an der Aufstellung, Überprüfung und Aktualisierung des „Internationalen Bewirtschaftungsplans für die Flussgebietseinheit Elbe“ an.

Die Entwürfe des Plans oder seine Aktualisierungen, aber auch die vorbereitenden Dokumente für seine Aufstellung – der Zeitplan und das Arbeitsprogramm, der Überblick über die wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen – werden zu den jeweiligen Terminen für sechs Monate zur Anhörung der Öffentlichkeit veröffentlicht, so wie es die Wasserrahmenrichtlinie fordert.

Außerdem haben die Staaten im Einzugsgebiet der Elbe vereinbart, im Zusammenhang mit der Information und Anhörung der Öffentlichkeit über relevante internationale Fragen bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie das Internationale Elbeforum (IEF) einzurichten.

Das IEF soll die Aufstellung des „Internationalen Bewirtschaftungsplans für die Flussgebietseinheit Elbe“ begleiten und unterstützen sowie zur Vermittlung der Planungsergebnisse und ihrer Umsetzung beitragen. Seit 2013 wird das IEF in ähnlicher Art und Weise auch für die Umsetzung der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie und die Erarbeitung des „Internationalen Hochwasserrisikomanagementplans für die Flussgebietseinheit Elbe“ genutzt.

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